1. DrachenbootCup der TU Wien | Kooperationen zwischen Unternehmen und der TU Wien führen zum Erfolg

1. DrachenbootCup der TU Wien | Kooperationen zwischen Unternehmen und der TU Wien führen zum Erfolg

Am Donnerstag, 03.07.2014 fand am Gelände des Polizeisportverein Wien ein DrachenbootCup der Technischen Universität Wien statt. Gut 400 TeilnehmerInnen und Gäste folgten der Einladung des TU Wien alumni club und bevölkerten das Polizeibad bei ausgezeichneten Wetterverhältnissen. 16 Teams kämpften um den Titel „schnellstes Team der TU Wien“. Mit dabei waren Teams aus allen 8 Fakultäten, 4 Teams aus TU nahen Unternehmen und 5 Unternehmen.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen freilich der Spaß und die Möglichkeit, mit vielen Personen ins Gespräch zu kommen. In vielerlei Hinsicht entwickelten sich Teamgeist, Zielstrebigkeit und Zusammenhalt. Der größte Output des Nachtmittags war für viele Teams der neu entstandene, freundschaftliche Umgang miteinander, das Engagement für ein gemeinsames Ziel und das Teambuilding. „Das sind optimale Voraussetzungen für verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit an den Fakultäteten“, so Lukas Marschall aus dem Team der Explosionsmatrosen von der Fakultät für Technische Chemie.

Bereits bei den Vorbereitungen für den 1. DrachenbootCup entwickelte sich eine spürbare Eigendynamik, alle Teams überlegten sich gemeinsam spannende Namen, Logos, Outfits und trainierten an der Alten Donau, denn schließlich sitzen ja alle gemeinsam in einem Boot und wollen nicht nur schön sein, sondern auch gewinnen.

Einmal mehr waren der Teamgeist und Einsatz der Fakultät für Bauingenieurwesen, die gemeinsam mit der STRABAG das Team „Concrete Dragons“ formten nicht zu überbieten. Der Teamsprecher Christian Schranz formulierte nach dem Sieg sehr treffend: „Das muss wohl das Ergebnis sein, wenn das größte Bauunternehmen mit der größten Fakultät für Bauingenieurwesen kooperiert.“ Der zweite Platz ging an die „Bauinatoren“ von PORR knapp gefolgt von den „Danube Dragons“ von Siemens. Auch diese beiden Teams hatten Studierende, AbsolventInnen und MitarbeiterInnen der TU Wien an Board. Dementsprechend darf abgeleitet werden: „Kooperationen zwischen Unternehmen und der TU Wien sind erfolgversprechend und zielführend“, so die Projektleiterin Silke Cubert. Die mentale Unterstützung war bei allen 3 siegreichen Teams enorm, so konnten die Concrete Dragons auf den Geschäftsführenden Präsidenten des TU Wien alumni club Hans Georg Jodl bauen, während PORR Geschäftsführer Alfred Sebl-Litzlbauer persönlich die Daumen drückte, musste sich Kurt Hofstädter, Leiter Sektor Industrie Siemens selbst hinter die Paddel klemmen und zum Erfolg beitragen.

Leer ging kein Team nach Hause – alle waren bei der Siegerehrung und erhielten eine persöniche Trophäe, eine Flasche Sekt und eine Urkunde. Das abschließende Grillbuffet stand dann wieder ganz im Zeichen des Networking. Um viele Erfahrungen reicher und für den kommenden DrachenbootCup motiviert feierten die TeilnehmerInnen des DrachenbootCup ausgelassen bis in die Nacht.

Die Ergebnisse können im Detail hier nachgelesen werden.

Fotos finden Sie unter: http://www.klausranger.at/fotos/drachen/